Dienstag, 2. November 2010
Japan: Roboter-Frau kann lächeln
Montag, 15. März 2010
Wer war/ist Dr. Albert von Schrenck-Notzing? - Wiedergeburt und jetziger Aufenthalt in Trier
Albert von Schrenck-Notzing war ein deutscher Parapsychologe, der 1929 verstarb, im Jahre 1972 aber wiedergeboren wurde und 2002 in seinem Backofen ein Tor zur Hölle entdeckte.


Lebenslauf
Albert wurde 1862 in Oldenburg als Sohn des Majors Walter Freiherr
von Schrenck-Notzing und dessen Ehefrau Meta Abbes geboren. Bereits mit
26 Jahren promovierte er in den Fächern Medizin und
Salatmayonnaisenveredelung und ließ sich 1889 als erster medizinischer
Psychologe und Salatmayonnaisenkonsultant Süddeutschlands in München
nieder. Er wurde über die Grenzen Münchens hinaus bekannt, als er
begann sich mit der Entwicklung von Hypnosetechniken und der Parapsychologie zu beschäftigen. Legendär sind seine Hypnoseexperimente mit Senfgurken, die er durch spezielle Konzentrationstechniken dazu befähigte, ihren Körper zu verlassen und im astralen Raum herumzufliegen.
Auch seine Studien über die Telepathie
trugen dazu bei, dass immer mehr Menschen auf eine verbale
Kommunikation verzichten konnten und sich mithilfe des telepathischen
Gedankenaustauschs untereinander verständigen konnten. Er führte 1912
die Telepathie-Flatrate ein, was den telepathischen Funkverkehr auch
für den Normalbürger erschwinglich machte und diesen somit zur
ernsthaften Konkurrenz der gerade aufkommenden telefonischen
Kommunikation machte.
Albert von Schrenck-Notzing war selber hellsichtig und konnte schon in
seiner frühen Kindheit die Zukunft voraussagen. So brabbelte er schon
1868 als sechsjähriger Bub etwas vom Ersten Weltkrieg
daher und prophezeite der noch gar nicht existierenden deutschen
Fußball-Nationalmannschaft den Gewinn der Weltmeisterschaft 1974. Kurz
vor seinem Tod
1929 begegnete er dem leibhaftigen Tod, als er sich morgens am
Zeitungsstand seine Morgenzeitung besorgen wollte. Die beiden gingen
zusammen eine Weinschorle trinken und unterhielten sich prächtig über
den Sinn des Sterbens und die Vorurteile, die Menschen gegenüber dem
Tod empfinden. Dieses Ereignis wird in der Parapsychologie als die
erste, wisschenschaftlich belegte Nahtoderfahrung gewertet und bei
seinem leibhaftigen Tod am 12. Feburar 1929 sprach Albert auf seinem
Totenbett: “Trauert nicht um mich, ich gehe jetzt zu meinem guten
Freund, dem Tod und werde in 43 Jahren und 2 Tagen wiedergeboren
werden, um mein Werk zu vollenden.”
Wiedergeburt
Und tatsächlich, am 14. Februar 1972 wurde Albert von Schrenck-Notzing wiedergeboren. Man fand ihn unter einer Brücke in Wuppertal
in einem Bastkörbchen, nur mit einem Fußballschal des SV Borussia
Wuppertal bekleidet. Eine Pflegefamilie nahm sich des kleinen Jungen an
und nach seiner zweiten, sehr unspektakulär verlaufenen Kindheit,
studierte Albert erneut Medizin und Psychologie, um dort anzuknüpfen,
wo er 1929 aufgehört hatte. 1998 promovierte er erneut in medizinischer
Psychologie und machte sich danach zur Aufgabe, die weltweit
aufgestellten Höllentore
aufzuspüren und zu katalogisieren. Bei seinen Forschungen entdeckte er
dann am 14. Februar 2002 in seinem Backofen einen bis dato nicht für
möglich gehaltenen Zugang zur Hölle, der ihn prompt verschluckte und
erst nach 2 Wochen wieder freigab, nachdem Luzifer bemerkt hatte, dass
die Zeit des Parapsychologen noch nicht gekommen war und er für einen
dauerhaften Aufenthalt in der Hölle auch gar nicht die nötigen
Voraussetzungen mitbrachte. Schrenk-Notzing muss in der Hölle
Schreckliches erlebt haben, denn fortan war er ein sehr verschlossener,
verängstigter Mensch, der sich nicht mehr auf die Straße traute und
unter einem massiven Verfolgungswahn litt. Heute lebt der Forscher abgeschieden und verarmt in einem Obdachlosenheim in Trier.
Quelle: http://locopedia.wikia.com/wiki/Albert_von_Schrenck-Notzing
Samstag, 27. Februar 2010
Trierer Bischof Ackermann wird Missbrauchsbeauftragter der katholischen Kirche
eins nach seiner Ernennung durch die Deutsche Bischofskonferenz an,
dass sich der Trierer Bischof in seinem neuen Amt erst noch
zurechtfinden muss. Bei einigen Fragen der zu einer kurzfristig
anberaumten Pressekonferenz angereisten Journalisten muss der neue
Missbrauchs-Beauftragte der katholischen Kirche passen. Ist die Zahl
der bislang bekannt gewordenen Missbrauchs-Fälle (115) korrekt?
Ackermann zuckt mit den Schultern. Sollte die Verjährungsfrist
verlängert werden? "Das muss man überprüfen", drückt sich der Bischof
um eine klare Antwort.
Es spricht eher für Stephan Ackermann, dass der 46-Jährige so kurz nach
seiner Ernennung zum kirchlichen Missbrauchs-Sonderbeauftragten nicht
schon ein fertiges Konzept aus dem Ärmel zaubert. Es ist aber auch ein
Indiz dafür, wie hastig die 67 Bischöfe und Weihbischöfe in den Tagen
zuvor nach einem Ausweg aus der wohl größten deutschen Kirchenkrise der
vergangenen Jahre gesucht haben. Am Ende des Freiburger Treffens, so
viel war seit Tagen klar, musste nach außen signalisiert werden, dass
es der Kirche beim Thema Missbrauch um Aufklärung geht und nicht ums
Aussitzen.
Arbeitsteilung unter den Bischöfen
Dass Stephan Ackermann da eine wichtige Rolle spielen würde, hatte sich
bereits am Dienstagabend abgezeichnet. Bei einem Hintergrundgespräch am
Rande der Bischofskonferenz war es der 46-jährige Trierer, der - neben
zwei Gutachtern - mit den Journalisten redete. Am Tag darauf bat der
Vorsitzende der Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, Ackermann darum,
das neu geschaffene Amt zu übernehmen.
"Ich war fast 15 Jahre in der Priesterausbildung tätig", antwortet der
Trierer Bischof am Freitag auf die Frage, warum er und nicht ein
Kollege zum Missbrauchs-Beauftragten ernannt worden sei. Außerdem gebe
es unter den Bischöfen ja auch noch "eine Art Arbeitsteilung". Soll
wohl heißen: Wer die wenigsten Posten hat, muss bei Zusatzaufgaben
damit rechnen, dass er an der Reihe ist.
Stephan Ackermann hat sich beim Thema Missbrauch allerdings auch
rascher und deutlicher geäußert als seine Kollegen; sieht mal einmal ab
von der Fehldiagnose seines Augsburger Kollegen Walter Mixa, der einen
Zusammenhang sieht zwischen dem Missbrauch von Minderjährigen und der
sexuellen Revolution.
Stephan Ackermann findet bei dem für die katholische Kirche so
unerfreulichen Thema klare Worte, ist aber andererseits auch niemand,
der aus Sicht der Bischöfe ein "unsicherer Kantonist" wäre. Dass der
46-Jährige in seiner viel beachteten Missbrauchs-Stellungnahme vor zwei
Wochen den Zölibat ausdrücklich verteidigte und gegen
"ungerechtfertigte Anwerfungen und populistische Argumente" in Schutz
nahm, dürfte dem konservativen Klerus gefallen haben. Wer so etwas
sagt, von dem sind als Sonderbeauftragter keine besonders unangenehmen
Überraschungen zu erwarten.
Absage an finanzielle Entschädigung
Das trifft auch auf die erste Pressekonferenz Ackermanns in seiner
neuen Funktion zu, die die Medienleute des Bischofs unter der
Überschrift "Nicht Ober-Ermittler, sondern Koordinator" verkaufen. Die
meisten Dinge, die Stephan Ackermann sagt, hat am Vortag auch der
Vorsitzende der Bischofskonferenz schon verkündet: Die kirchlichen
Missbrauchs-Leitlinien würden überarbeitet, man setze sich mit externen
Fachleuten zusammen, eine bundesweit einheitliche Telefonnummer für
Missbrauchsopfer werde eingerichtet, die Priesterausbildung werde
überprüft.
Stephan Ackermann sagt auch, dass er sich mit Opfern treffen wolle. Und
dass "eine finanzielle Entschädigung nicht zur Rede steht". Womöglich
wäre der neue Missbrauchs-Beauftragte klug beraten gewesen, auch an
dieser Stelle zunächst einmal eine Antwort schuldig zu bleiben. In
Amerika und Irland, wo es in den vergangenen Jahrzehnten jeweils
Tausende Missbrauchsfälle gab, zahlte die katholische Kirche am Ende
Hunderte Millionen Euro Entschädigung an die Opfer.
Montag, 8. Februar 2010
Bankdaten-CD von deutschen Kunden luxemburgischer Banken angeboten
Deutsche Steuerfahnder haben offenbar ein Angebot für eine CD mit Bankdaten deutscher Kunden aus Luxemburg vorliegen.
Die Jagd nach deutschen Steuersündern weitet sich auch auf Luxemburg
aus. Steuerfahndern in Bayern wurden jetzt offenbar Daten von deutschen
Kunden einer Luxemburger Bank angeboten, berichtet der "Spiegel". Das
Angebot werde derzeit geprüft, bestätigte die bayerische Staatskanzlei
in München.

Die Entscheidung über den Erwerb liege beim
bayerischen Finanzministerium. Ministerpräsident Horst Seehofer habe
aber schon darauf hingewiesen, dass dies nur geschehen dürfe, wenn die
Daten auf rechtsstaatlichem Wege erworben worden seien.
Nach„
Spiegel“-Informationen handelt es sich um Daten von Kunden einer
kleineren Bank in der Schweiz sowie eines Geldinstituts in Luxemburg.
Allein aus Luxemburg sollen Daten von mehr als 1000 deutschen Kunden
angeboten worden sein. Staatskanzlei und Finanzministerium in München
wollten sich dazu nicht äußern. Auch Baden-Württemberg liegt ein
Kaufangebot für Steuerdaten vor.
Michael Billen (CDU-MdL) als sprechende Kartoffel bei You-Tube vorgeführt
Mit dem Filmchen, das der SPD-Landtagsabgeordnete
Martin Haller (26) bei YouTube hochgeladen hat, bekommt die politische
Auseinandersetzung eine neue Note. „Ich bin der jüngste Abgeordnete,
ich darf das – und es soll auch keine Kampagne sein“, sagt Haller. „So
kann man junge Leute vielleicht eher für Politik begeistern.“
In dem 2:45 Minuten langen Streifen
richten sich zwei Hälften einer Kartoffel mit angemaltem Gesicht in
Eifeler Mundart an die „Lieben Rheinland-Pfälzerinnen, liebe
Rheinland-Pfälzer“. Per Telefon schaltet sich auch „Helmut K. aus
Ludwigshafen“ zu, der sich über die Weicheier in der
„Landesparteiführung“ ärgert und dem der Name des
CDU-Landesvorsitzenden Christian Baldauf nicht einfallen will.
Eine erste Reaktion aus dem anderen Lager gibt es auch
schon: Bei Twitter, wo das Video derzeit die Runde macht, fragt die
JURheinböllen: (Haben) „SPD-MdLs nichts anderes zu tun, als Kartoffeln
das Sprechen beizubringen?“ Ein bisschen neidisch dürfte man in der
rheinland-pfälzischen Union aber schon sein, dass die SPD in die
Internetoffensive geht. Die SPD-Landesregierung hätte rund um den
Nürburgring genug Stoff für Kabarett geboten: Vielleicht mutet der
Stoff aber an sich schon so satirisch an, dass deshalb diverse
vermeintlich persiflierende Twitter-Doppelgänger von Kurt Beck nur
mäßig lustig sein können.
Sonntag, 7. Februar 2010
Psycho-Krieg im Internet - oder: wer sind Ute-Marion Wilkesmann und Helga König?

Helga König Ute-Marion Wilkesmann
Aggresssionen, Geltungsbedürfnis, verletzter Stolz, Rachegefühle und
narzisstische Selbstverliebtheit gibt es nicht erst, seit das Internet
existiert. Aber durch das Internet mit seinen zahllosen Plattformen,
Diskussionsgruppen, Foren, Bewertungsseiten, Rezensionsmöglichkeiten,
privaten Weblogs und dergleichen, wurde ein virtueller Boxring
geschaffen, auf dem sich entsprechend motivierte Menschen austoben
können. Amazon, Ciao, Platinnetz und Co. sind nur stellvertrend zu
nennen für die vielen virtuellen Kriegsschauplätze- und
“Kommunikationsorte”. Und hier finden regelrechte Cyberkriege statt,
mit allem, was einen Krieg ausmacht: Gefechte, Strategien, taktische
Scharmützel, Gemetzel, Hinrichtungen. Es fliesst Blut gewissermassen.
Menschen werden angegriffen, verleumdet, öffentlich niedergemacht,
ihres Leumunds beraubt, kleingeredet, gemobbt, verstört, zerstört. Es
gibt Krankschreibungen, Arbeitsunfähigkeiten, Depressionen,
Suizidgedanken….der/die virtuellen Kriege zeigen Wirkung. Die Wirkung
ist dann nicht mehr virtuell, sondern äusserst real.
Auf ein solches Kriegsgeschehen wurde ich aufmerksam, weil ich
eifriger Leser der Vollwertseiten von Frau Ute-Marion Wilkesmann bin,
welche sehr informative und lesenswerte Seiten zum Thema Ernährung und
Vollwertkost betreibt. Ute-Marion Wilkesmann - Das Vollwertkochbuch.
Es fing alles damit an, dass ich eines Tages lesen musste, dass Frau Wilkesmann unter der Überschrift “Amazon ade - warum?” ausführte, was ihr bei Amazon widerfahren war. Und ich wurde auf den Namen Helga König aufmerksam durch einen Thread im EMMA-Forum.
Helga König ist die Rezensentin, welche auf TOP-2-Position bei Amazon steht und nach eigener Angabe seit Januar krank ist wegen Cybermobbing.
Diejenigen meiner Leser, die sich selber einen Eindruck davon
verschaffen wollen, was so hinter den Kulissen im deutschen Internet
abgeht, können gerne aufgrund der Links eigene Recherchen anstellen.
Soviel sei gesagt, man stösst auf Abgründe, die wirklich die hässlichen
Seiten des Internets zeigen, wie ich in einem anderen Blogbeitrag schon geschrieben hatte.
Wer sich näher mit dem Thema Cyermobbing auseinandersetzen möchte, hier einige Links:

Diffamierung im Internet und Cybermobbing
Samstag, 30. Januar 2010
Tester werden? Google zahlt Ihnen Geld, wenn Sie Sicherheitslücken im Google-Browser Chrome entdecken
Die Entwickler des Google-Browsers Chrome haben Programmierer und
Entwickler dazu aufgerufen, nach Sicherheitslücken in der Software zu
suchen. Den freiwilligen Helfern winken dabei bis zu 1.337 US-Dollar
für jedes gefundene Sicherheitsproblem.
Finderlohn für Sicherheitslücken
Am
gestrigen Donnerstag hat Chris Evans, Sicherheitsbeauftragter für
Google Chrome, im offiziellen Google-Chrome-Blog dazu aufgerufen,
Sicherheitslücken zu suchen. Pro entdeckter Sicherheitslücke in Google
Chrome 4 will der Suchmaschinengigant 500 Dollar zahlen. In
Einzelfällen sollen Hinweise sogar mit bis zu 1.337 Dollar belohnt
werden. Ein internes Google-Gremium entscheidet über die Höhe der
Belohnung.
Für die Auszahlung der maximalen Summe muss muss die
entdeckte Lücke besonders kritisch sein - aber auch detaillierte
Berichte über die technischen Hintergründe eines Sicherheitsproblems
werden belohnt. Nach Aussagen von Google ist es dabei egal, ob sich der
Hinweis auf eine Sicherheitslücke in der Open-Source-Version Chromium
oder in der von Google angebotenen Variante Chrome bezieht. Die
Anwendungen unterscheiden sich nur minimal. Kein Geld gibt es für
Sicherheitslücken, die durch Plug-ins von Drittanbietern verursacht
werden.
Sicherheit des Browsers verbessern
Google will die Sicherheit seines Browsers verbessern. Alle gefundenen Fehler
können über die Bugtracker-Systeme des Konzerns eingereicht werden.
Alle weiteren Informationen finden Interessenten in der offiziellen
Ankündigung.
Die
Anfang dieser Woche erschienene Version 4 des Browsers Chrome beseitigt
13 Sicherheitslücken der Vorgängerversion. Sechs der beseitigten
Sicherheitslücken werden von den Chrome-Entwicklern als kritisch
eingestuft. Der Anbieter rät daher allen Nutzern, das Programm so
schnell wie möglich auf den aktuellen Stand zu bringen.
Welche
Chrome-Version gerade auf dem Rechner läuft, können Anwender unter dem
Menüpunkt "Info zu Google Chrome" im Browser prüfen. Dort ist es auch
möglich, direkt ein Update durchzuführen. Neben Beseitigung diverser
Schwachstellen soll der Chrome 4 auch schneller arbeiten als die
Vorgängerversionen.
Sonntag, 8. November 2009
Volksfreund.de zieht die Notbremse - Beleidigende Kommentare waren an der Tagesordnung
Bislang hat die Trierer Tageszeitung Trierischer Volksfreund Kommentare zu Artikeln für jedermann in völliger Anonymität zugelassen, ohne Angabe von persönlichen Daten, die den Kommentator identifizieren.
Die Folge war, dass eine Anzahl von Schreibern dies gnadenlos ausnutzten und beleidigende Äusserungen machten. Darüber haben sich viele Leser beschwert und jetzt hat die Tageszeitung reagiert und die Kommentarfunktion überarbeitet, siehe nachfolgenden Blogeintrag der Redaktion:
Hier der Originalblog-Eintrag der Reaktion des Trierischen Volksfreunds:
"
Seit gestern ist eine überarbeitete Version des Tools für
Userkommentare zu Artikeln auf volksfreund.de online. Mit der neuen
Version wird es nicht mehr möglich sein, Kommentare einfach unter einem
Usernamen einzugeben. Stattdessen muss zusätzlich eine gültige
E-Mail-Adresse eingegeben werden.
Obwohl die Redaktion die Nutzerbeteiligung bei Artikeln so offen wie
möglich gestalten möchte, hatten Beleidigungen, Verunglimpfungen,
Beschimpfungen, falschen Behauptungen und rechtswidrige Äußerungen ein
Ausmaß erreicht, das die Chefredaktion veranlasste, die Hürde für
User-Kommentare etwas höher zu hängen.
Neu-Kommentare erhalten nun, nachdem sie neben ihrem Kommentar einen
Usernamen und eine E-Mail-Adresse angegeben haben, eine
Bestätigungs-E-Mail. Diese E-Mail enthält einen Link, mit dem die
E-Mail-Adresse bestätigt werden muss. Gleichzeitig hat der Nutzer noch
einmal die Möglichkeit, seinen Nutzernamen abzuändern. Hat er seine
Daten bestätigt, so ist fortan sein Nutzername mit der angegebenen
E-Mail-Adresse verknüpft.
Mit dieser Maßnahme hoffen wir, dem Wunsch vieler Leser Rechnung zu
tragen, die Kommentarfunktion restriktiver zu gestalten und zugleich
das System einfach genug zu gestalten, dass ein Nutzer einen Kommentar
ohne aufwändige Registrierung einen Kommentar abgeben kann.
Dejenigen übrigens, die uns nach der Änderung in allerlei Formen als
“Zensoren” etc. beschimpft haben, sei gesagt: Wir haben dieses
Kommentartool weiterentwickelt, um eben genau diesen Leuten auch die
Möglichkeit zu geben, Kommentare zu hinterlassen. Aber eben nicht für
Beschimpfungen und Beleidigungen. Das Kommentarsystem soll dazu
beitragen, die Diskussion zu fördern und jedem User die Möglichkeit zu
geben, auf einfache Art und Weise seine Meinung zu sagen. Es wäre für
uns auch ein Leichtes, die alte Kommentarfunktion wieder zu aktivieren,
die mit einer recht umständlichen Registrierungsprozedur verbunden wäre.
Das Thema Zensur hat übrigens ein Nutzer in den Kommentaren selbst ganz gut auf den Punkt gebracht:
Zum einen ist es so, dass es Zensur nur wäre, wenn es vom Staat so angeordnet wäre. Der Staat verbietet es aber nicht.
Alles was der TV hier macht, ist das Ausüben seines Hausrechtes. Wie
es für Leserbriefe auch immer so schön im Impressum heißt: “Deshalb
behält sich die Redaktion vor, eine Auswahl zu treffen und die
Leserbriefe zu kürzen.”
Userkommentare werden allerdings auch künftig weder bearbeitet noch
gekürzt, im Internet ist ja genug Platz. Allerdings werden wir auch
künftig restriktiv Kommentare sperren, die beleidigen, beschimpfen,
spammen, verunglimpfen und falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen.
Ebenso werden wir Nutzer blocken, die Ihren Nutzernamen nur mit der
Absicht nutzen, ebenjenes zu tun.
Wenn sich jemand ungerecht behandelt fühlt, kann er gerne mit uns Kontakt aufnehmen. "
Sonntag, 1. November 2009
Kostenloses Betriebssystem Linux auf dem Vormarsch - Linux-Lernvideos hier anschauen
Linux auf dem Vormarsch! hier geht's zu den Videos...
4 Stunden Video-Training zu Ubuntu "Hardy Heron" online
8 Kapitel | 4:08 Stunden Spielzeit | von Rainer Hattenhauer
In 34 Video-Lektionen macht Sie Rainer Hattenhauer mit Ubuntu GNU/Linux "Hardy Heron" vertraut.Ubuntu
ist auf dem Vormarsch! Kein Wunder, denn die Distribution von Canonical
ist vorbildlich, wenn es um Benutzerfreundlichkeit und Stabilität geht.
Dieses
Video-Training zeigt Ihnen, wie Sie Ubuntu installieren, einrichten und
die Möglichkeiten und Programme des Betriebssystems nutzen.
Ausgerichtet an den Arbeitsschritten und Bedürfnissen von Ein- und
Umsteigern wird Ihnen anschaulich vermittelt, was Sie wissen müssen, um
zum Ubuntu-Profi zu werden.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Heiratschwindler aus der Eifel suchte seine Opfer im Internet
Daun/Düren Die große Liebe war nur eine
arglistige Täuschung. Mit dieser Enttäuschung muss derzeit eine
Dürenerin zurecht kommen, deren vermeintlicher Verlobter wohl nur auf
ihr Geld aus war. Die Polizei sucht jetzt nach weiteren Geschädigten in
der Region. Der Mann stammt aus der Region Daun.
Für die 40 Jahre alte Frau hatte alles
mehr als viel versprechend begonnen. Aus einer Internetbekanntschaft
wurde im Oktober des vergangenen Jahres schnell eine Liebesbeziehung,
bei der ihr ein Mann aus der Vulkaneifel eine gemeinsame Zukunft
versprach, wenn er denn erst mal geschieden sei.
"Wir ermitteln, ob der Mann das Internet mehrfach nutzte, um so an
Frauen heranzukommen", sagt Ralf Meurer, Pressesprecher der Polizei
Düren.
Bei seinen regelmäßigen Besuchen in der Dürener Wohnung der
Geschädigten und in vielen SMS beteuerte der aus der Region Daun
stammende Mann immer wieder die Ernsthaftigkeit seiner Absichten.
Zwischendurch ließ er jedoch immer wieder durchblicken, dass er auch
gewisse Probleme habe. So gab er im Januar diesen Jahres plötzlich vor,
dass er einen Haftbefehl wegen Steuerschulden anzutreten habe, wenn er
nicht 25.000 Euro ans Finanzamt zahle.
Aus Angst, den Verlobten dann nicht mehr sehen zu können, bat die
selbst nicht in Reichtum gebettete 40-Jährige schließlich einen guten
Bekannten, einen ihr selbst von der Bank verweigerten Kredit zu
beantragen. Den wahren Grund für den Geldbedarf verschwieg die Frau
dabei. Denn scheinbar überkamen sie schon da einige Zweifel.
Als das Geldunternehmen bereits einen Kreditantrag vorbereitet hatte,
wollte die 40-Jährige dann doch noch erst den angeblichen Haftbefehl
vom Verlobten vorgelegt bekommen. Als dies jedoch nie geschah, bat sie
schließlich den ahnungslosen Bekannten von der Kreditbeantragung
abzusehen.
In den folgenden Monaten trat ihr erhoffter Lebenspartner dann
wiederholt an die 40-Jährige mit ansehnlichen Geldforderungen, zum
Beispiel für ein neues Auto, heran, erlangte jedoch lediglich mehrere
hundert Euro von der Dürenerin, die nach wie vor auf die Ehe hoffte.
Drei Handy entlarven den Schwindler
Erst Mitte August kam das hinterhältige Doppelspiel des Eifelers
heraus, nachdem sie eine Jacke von ihm angezogen hatte und dort gleich
drei Mobiltelefone entdeckte. Der Rest ist weibliche Neugier. Um seine
Spuren zu verwischen, entwendete der Tatverdächtige am Ende noch die
SIM-Karte aus dem Handy seiner „Verlobten“ und verschwand.
Die Polizei konnte trotz des konspirativen Vorgehens inzwischen die
richtigen Personalien des „Verlobten“ ermitteln. Derzeit scheint
festzustehen, dass der 40 Jahre alte Tatverdächtige der Dürenerin
lediglich eine Legende präsentierte. So hatte er ihr gegenüber falsche
Personalien und einen nicht zu treffenden Wohnort angegeben. Auch
weitere Lebensumstände waren offenbar nur erdichtet. Verschwiegen hatte
er unter anderem, dass er seit Jahren mit einer festen Freundin in der
Vulkaneifel zusammenlebt.
Gegen den etwa 180 cm großen und dunkelhaarigen Mann, bei dem ein
Goldzahn im Oberkiefer markant ist, wurde ein Strafverfahren wegen
Betruges eingeleitet. "Wir suchen nun nach eventuell weiteren
Geschädigten, die möglicherweise aus Scham bislang keine Anzeige bei
der Polizei erstattet haben", so Meurer.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02421/949-8406 entgegen.
Montag, 26. Oktober 2009
Entlaufener Panther im Großraum Luxemburg-Trier unterwegs - Vorsicht für Ausflügler ist geboten
Luxemburg Ein schwarzer Panther, der
seit September im französisch-belgischen Grenzgebiet umherstreift, hat
offensichtlich die Grenze nach Luxemburg überquert. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Tier die deutsch-luxemburgische Grenze überquert. Vorsicht bei Ausflügen in die Natur in der Großregion Trier ist angeraten.
Am Montag wurde er von einer Frau in einem
südlichen, waldreichen Vorort der luxemburgischen Hauptstadt gesichtet,
sagte Polizeisprecher Charles Manderscheid. Am Sonntag hatte eine
Anwohnerin das Raubtier bereits in Niederkerschen (Kanton Kapellen)
gemeldet. Eine sofort eingeleitete Suchaktion mit Polizei-Hubschrauber
und Wärmebildkamera sowie Hundeführer und Polizeistreifen war
allerdings erfolglos geblieben. Die Raubkatze soll den Angaben zufolge
Ende August aus einem privaten Zoo im nordostfranzösischen Amnéville
ausgebrochen sein.
Samstag, 24. Oktober 2009
Triererin Nicole Helf bei "Nur die Liebe zählt"
Im Auftrag der Liebe: Moderator Kai Pflaume (rechts) ist am Sonntag ab
19 Uhr wieder in wichtigen Herzensangelegenheiten unterwegs.
Amors Liebespfeil trifft eine Triererin!

In der neuen Ausgabe seiner Sat1-Show "Nur
die Liebe zählt" ist diesmal auch die Triererin Nicole Helf (Mitte) zu
Gast. Die junge Frau hat ihren mexikanischen Freund Jonathan Salazar
(links) im September 2008 über das Internet-Portal "Facebook" kennen
und lieben gelernt. Seit einem ersten Besuch haben sich die beiden
nicht mehr gesehen. Jetzt hat Nicoles Freundin Lisa "Nur die Liebe
zählt" um Hilfe gebeten.(red)/Foto: Sat.1/Peter Boettcher
Dienstag, 20. Oktober 2009
Bundesverfassungsgericht überprüft Hartz IV-Sätze auf menschenwürdiges Existenzminimun hin
Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag Zweifel an der Methode zur
Ermittlung der Hartz-IV-Regelsätze geäußert und eine umfassende Prüfung
angekündigt. Leicht ironisch sprach Gerichtspräsident Hans-Jürgen
Papier von einer "punktgerechten Landung", die der Gesetzgeber damals
beim - politisch gewollten - Betrag von 345 Euro geschafft habe: "Sind
die Zahlen wirklich valide, oder hat man die gegriffen, um auf 345 Euro
zu kommen?", fragte Papier an die Adresse der Bundesregierung."Sind die Zahlen wirklich valide?": Im Verfahren um die Hartz-IV-Sätze
hat Karlsruhe die Berechnungsmethode der Bundesregierung in Frage
gestellt. Das Verfassungsgericht kündigte an, erstmals grundsätzlich
über ein menschenwürdiges Existenzminimum entscheiden zu wollen - und
verzichtete dabei nicht auf Ironie.
Diese hatte die geltenden Regeln verteidigt. Die Höhe
der Leistungen sei auf der Grundlage neuer wissenschaftlicher Methoden
festgesetzt worden, sagte Sozial-Staatssekretär Detlef Scheele. Das bis
1989 geltende Warenkorbsystem habe immer wieder zu Diskussionen
geführt, welche Gegenstände als existenzsichernd zu berücksichtigen
seien. Das Statistikmodell der EVS orientiere sich dagegen am
Verbrauchsniveau einer vergleichbaren Gruppe. Letztlich sei es ohnehin
eine "normative Wertentscheidung, welcher Bedarf hilfebedürftigen
Menschen zugebilligt wird". Die Gesamtausgaben aus der "Grundsicherung
für Arbeitssuchende" an 7,3 Millionen Hartz-IV-Empfänger betrugen 2006
rund 40,5 Milliarden Euro.
Scheele
räumte allerdings eine anfängliche Schieflage des Systems ein: Von 2005
an erhielten alle Kinder unter 14 Jahren 60 Prozent des Regelsatzes.
Weil aber der Verbrauch der 6- bis 14-Jährigen höher sei, habe man den
Satz kürzlich auf 70 Prozent angehoben.
Papier kündigt Premiere an
Papier kündigte an,
dass das Bundesverfassungsgericht in dem Verfahren nun erstmals über
Inhalt und Grenzen eines menschenwürdigen Existenzminimums entscheiden
will. Bisher sei in der Rechtsprechung des Gerichts weder der sachliche
Gehalt des aus Menschenwürdegarantie und Sozialstaatsprinzip
hergeleiteten Existenzminimums geklärt, noch dessen Konsequenzen für
den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers, sagte Papier.
Das Gericht prüft, ob die Leistungen für Kinder deren
tatsächlichen Bedarf abdecken. Weil die Sätze lediglich durch einen
pauschalen Abschlag auf die Hartz-IV-Beträge für Erwachsene festgelegt
worden sind, halten das Bundessozialgericht und das Hessische
Sozialgericht die Regeln für verfassungswidrig. Sie haben dem
Karlsruher Gericht die Klagen von drei Familien aus
Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen vorgelegt. Die Kläger halten die
Sätze von heute 215 Euro für Kinder unter 6 Jahren (60 Prozent des
Regelsatzes) und 251 Euro für Kinder unter 14 Jahren (70 Prozent) für
zu niedrig. Ein Urteil wird erst in einigen Monaten erwartet.
Abschläge für Maßkleidung bei Sozialhilfeempfängern
Die
Skepsis der Karlsruher Richter reicht womöglich noch weiter. Viele
ihrer Fragen richteten sich darauf, ob bereits der Regelsatz für
Erwachsene - anfangs 345, heute 359 Euro - überhaupt richtig ermittelt
worden sei. Grundlage dafür ist die sogenannte Einkommens- und
Verbrauchsstichprobe (EVS), mit der das Verbraucherverhalten der
unteren 20 Prozent in der Einkommensskala erfasst wird.
Zur Berechnung von Hartz IV werden auf bestimmte Posten
Abschläge gemacht, zum Beispiel bei der Kleidung - weil in den
erhobenen EVS-Zahlen laut Gesetzgeber auch Ausgaben für Maßkleidung und
Pelze enthalten seien. Verfassungsrichter Michael Eichberger zog diese
Abschläge in Zweifel: Es sei doch sehr fraglich, ob beim ärmeren
Fünftel der Bevölkerung für Maßkleidung überhaupt Geld ausgegeben werde.
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Grundeinkommen - eine Bürgerbewegung bekommt immer mehr Zulauf
Hier geht's zur offiziellen Petitionsseite des Deutschten Bundestages, Petition zum Thema Grundeinkommen für alle.
bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422
Auf der Internetseite des Petitionsausschusses des Deutschen
Bundestages (https://epetitionen.bundestag.de) quittierte der 50 000.
Bürger mit seinem Namen seine Zustimmung zur Einführung eines
bedingungslosen Grundeinkommens. Die Petition der Greifswalderin ist
damit mit Abstand die erfolgreichste der letzten Jahre. Normalerweise
kommen die Anträge über 3000 Unterschriften nicht hinaus. Die
Vorschriften sehen vor, dass der Petitionsausschuss den Initiator hören
muss, wenn sich innerhalb von drei Wochen 50 000 Unterzeichner finden.
Susanne Wiest brauchte sechs Wochen. "Ich hoffe aber, dass ich trotzdem
gehört werde, schließlich hat die Seite den Ansturm technisch nicht
gepackt, das ist nicht unsere Schuld", sagt sie. Auch am Dienstag ließ
sich die Seite häufig nicht öffnen. "Wenn viele durch eine Tür wollen,
dann verstopft sie eben", sagt ein Referent des Petitionsausschusses.
Die Erfolgsgeschichte der Petition ist ein Lehrstück darüber, wie
sich Formen direkter Demokratie im Multimedia-Zeitalter durchsetzen
können und wie mithilfe des Internets aus einem privaten Ansinnen eine
kleine Bürgerbewegung werden kann.
Eine Bürgerbewegung für mehr Würde und Selbstbestimmung durch Grundeinkommen entsteht.
Nachdem
sie ihre Petition Ende Dezember online stellte, schickte Wiest einige
Mails an Freunde und Bekannte. Dann passierte erst mal kaum etwas. Im
Laufe der kommenden beiden Wochen wurden aber mehrere Blogger auf sie
aufmerksam. Am 15. Januar berichtete dann die Schweizer "Initiative
Grundeinkommen" auf ihrer Internetseite davon. Es folgte die deutsche
Seite freiheitstattvollbeschaeftigung.de. Nach dem 18. Januar stieg die
Zahl der Unterzeichner dann rasant an. An diesem Tag verschickte der
Gründer der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, die Petition in einem
Newsletter, der an mehrere Tausend Menschen ging; Werner setzt sich für
das Grundeinkommen ein. Ende Januar sprach Wiest dann auf einem
Kongress in Hannover über ihre Idee. Die Rede landete als Film auf
YouTube und wurde fast 12 000 Mal angeklickt. Parallel dazu hat sich
der Hinweis auf Wiests Petition auch noch mit rasanter Geschwindigkeit
über das soziale Netzwerk Twitter verbreitet.
Dienstag, 29. September 2009
Maxim Beck weiterhin nicht bereit, Aussagen zu seinem Verschwinden zu machen
Der Trierer Student Maxim Beck ist auch zwei Wochen nach seinem Wiederauftauchen noch nicht bereit, Aussagen zu seinem Verschwinden zu machen.
Wie PT bereits angemerkt hatte, sind möglicherweise "die Umstände
des Verschwindens in dubiose, möglicherweise kriminelle Aktivitäten
eingebettet, sodass eine Offenlegung für Maxim Beck aus persönlichen
Gründen erschwert ist. Die Tatsache, dass Herr Beck nicht einfach die
Erlebnisse seines Verschwindens frank und frei darstellen kann, geben
Spekulationen Nahrung, dass es selbstbelastende Momente geben könnte.
(dpa/lrs) „Er sieht sich nicht in der
Lage, Aussagen zu machen“, sagte der Leitende Trierer Oberstaatsanwalt,
Jürgen Brauer, am Dienstag. Beck habe erklärt, dass er „zur Zeit“ nicht
vernommen werden möchte.
Der 28- jährige war Ende Juli auf mysteriöse Weise in Trier
verschwunden und rund sieben Wochen später in Rumänien wieder
aufgetaucht. Was in der Zwischenzeit geschehen ist, ist nach wie vor
unklar. Eine Vernehmung sei auch für diese Woche nicht geplant, sagte
Brauer.
Weiter offen ist, ob Maxim Beck Opfer einer Straftat geworden ist. Der
Anglistikstudent hatte am 30. Juli seine Eltern in Dresden besuchen
wollen - seinen Flug von Frankfurt-Hahn im Hunsrück nach Berlin aber
nicht angetreten. Mit einer Sonderkommission hatte die Polizei Trier
wochenlang nach dem 28-Jährigen gesucht.











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